Seite auswählen

Las Vegas | Aopen präsentiert auf der DSE 2019 mit der Chromebox Commercial 2 die zweite Generation des Google Chrome Mediaplayers. Erstmals unterstützt Aopen auch 4k Auflösung. Mit Fanless-Design ist der Mediaplayer für den harten Digital Signage Einsatz vorbereitet.

Vor vier Jahren präsentierten Google und Aopen mit der Chromebox den ersten Chrome-basierten Player für Digital Signage. Auf der morgen beginnenden DSE 2019 in Las Vegas erscheint nun die Nachfolgegeneration. Die Aopen Chromebox Commercial 2 kann Inhalte für zwei separate Bildschirme wiedergeben und verfügt über ein schlankes, robustes Design, das staubdicht und frei von beweglichen Teilen ist, was sie ideal für den kommerziellen Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen macht.

DSE 2015: Google startet Digital Signage-Markteintritt mit Chrome OS Ökosystem

Wie bei der Vorgängergeneration setzt Aopen weiterhin auf eine Intel-Plattform. Die Player sind mit Intel Core i3- oder Celeron-Prozessoren der 7. Generation erhältlich. Das neue Design verfügt über mehrere Anschlüsse, darunter drei USB 3.0, zwei USB 2.0, einen Netzwerkanschluss und HDMI 1.4b und 2.0. Per Remote-Zugriff kann der Netzschalter der Player an- und ausgeschaltet werden.

In Verbindung mit einer Chrome Enterprise-Lizenz ist die Aopen Chromebox Commercial 2 laut Hersteller für eine Vielzahl von Branchen und Anforderungen geeignet. Neben der 4k Auflösung (Unterstützung von zwei 4K-Displays mit 30 fps oder einem 4K-Display mit 60 fps über HDMI 2.0) unterstützt der Player auch IoT-Lösungen wie Gesichtserkennung und Eyetracking sowie Retail Analytics.

„Der Intel Core Prozessor der 7. Generation ist ideal für 4k und ermöglicht eine energieeffiziente Wiedergabe von Videos“, sagt Jose Avalos, Vice President, Internet of Things Group bei Intel. Darüber hinaus „ermöglichen diese Verbesserungen und Effizienzvorteile der Aopen Chromebox Commercial 2 die erste 4k-Ganztagswiedergabe für Digital Signage Anwendungen“.

Digital Signage Summit Europe 2017: Google und Fourcast präsentieren 10.000-Screens-Projekt bei Toyota

Read more