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Rami Avidan übernimmt zum 1. April 2019 die Leitung des Geschäftsbereichs Internet der Dinge (IoT) der Telekom-Tochter T-Systems. Zuvor war Rami Avidan CEO von Tele2 IoT.

Adel Al-Saleh, Vorstandsmitglied Deutsche Telekom und CEO T-Systems äußert sich in einem Statement zu der Personalie so: „Ich freue mich sehr, dass sich Rami Avidan für uns entschieden hat. Er kennt das IoT-Geschäft bestens. Er hat umfassende Erfahrungen für die Führung eines solches Wachstumsfeldes. Mit seiner Kompetenz bei Technologie, Vertrieb, Marketing und Finanzen kann er unser Geschäft mit dem Internet der Dinge kräftig ankurbeln.“, Mit seiner Erfahrung auch mit Sicherheitslösungen werde Rami Avidan das IoT-Geschäft des Unternehmens auf die nächste Stufe der Entwicklung führen.

Rami Avidan war bis September 2018 CEO von Tele2 IoT. Den Geschäftsbereich IoT des schwedischen Telekommunikationsunternehmens hatte er in den 6 Jahren zuvor aufgebaut. Unter seiner Führung wurde Tele2 in dieser Zeit laut Marktanalysten zu einem führenden IoT Mobilnetzbetreiber (MNO). Mit einem Team von rund 200 IoT-Experten schuf er technische Lösungen. Vor seinem Engagement bei Tele2 war Rami Avidan in Führungspositionen bei Telekommunikations- und IT-Sicherheits-Unternehmen wie Wyless Group Ltd oder Cryptzone Group AB tätig.

„Das Internet der Dinge ist einer der größten Treiber der Digitalisierung weltweit. Es hat nahezu alle Industrien erreicht. Die Aufgaben sind komplex. Nur konkrete Erfahrungen und Technologien aus der Praxis schaffen Wert. Die Telekom bietet einfach alles für das Internet der Dinge. Wir beraten, bauen die Netze, managen die Geräte und sorgen für Sicherheit“, so Rami Avidan über seinen Wechsel zu T-Systems.

Ingo Hofacker hatte den neuen Geschäftsbereich bei T-Systems vor zwei Jahren aufgebaut. Er verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, wie es weiter heißt. „Ich danke Ingo für sein Engagement, seine klare Vision und seine Führung in der Frühphase. Die von Ingo und dem Team entwickelte Strategie ist der Grundstein für unser Wachstum mit dem Internet der Dinge. Ich wünsche ihm viel Glück für seine zukünftige Karriere“, so Adel Al-Saleh.

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