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Bei bonprix gibt es was zu feiern: 30 Jahre WWW und bald 22 Jahre Präsenz mit einem eigenen Shop im Web. Der hat sich gewandelt – zuletzt auch wegen der Omnichannel-Aktivitäten der Modemarke.

Die zur Otto Group gehörende Modemarke hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Aufladung der Marke, Präsenz am Point of Sale und der seit 1997 existierende Internetshop wurden angepasst. Und in puncto Omnichannel und Customer Journey hat man mit bonprix „fashion connect“ ein neues Pilot Store-Konzept umgesetzt.

Nun gab es für den Einsatz im Bereich Online eine begehrte und anerkannte Auszeichnung, einen Shop-Award des Branchenmediums Internet World Business in der Kategorie „Bester Markenshop“.

Die Marke bonprix wird in diesem Jahr 33 – seit bald 22 Jahren ist sie auch im Internet vertreten. Jetzt wurde der Onlineshop www.bonprix.de mit dem Internet World Business Shop-Award in der Kategorie „Bester Markenshop“ ausgezeichnet.

Nachdem bonprix 2018 im hochkarätigen Teilnehmerfeld noch auf dem dritten Platz rangierte, konnte der Webshop in diesem Jahr vor allem unter der Prämisse „Mobile First“ die elfköpfige Fachjury auf ganzer Linie überzeugen.

bonprix launchte seinen Internetauftritt bereits 1997 und gehört mittlerweile laut der Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2018“ von EHI Retail Institute/Statista zu den bundesweit 10 umsatzstärksten Onlineshops.

Markus Fuchshofen, bonprix Geschäftsführer E-Commerce, Vertrieb Deutschland und Marke, war beim Launch der ersten Webseite dabei. Über die Auszeichnung als „Bester Markenshop“ sagt er: „Als wir vor über zwei Jahrzehnten anfingen, unsere Mode online zu verkaufen, hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht, dass wir mittlerweile über 80% unseres Umsatzes über das Internet generieren. Umso mehr macht es mich stolz, dass wir es geschafft haben, unsere Kundinnen im Distanzhandel fortlaufend von unserem Angebot zu überzeugen und jetzt auch die Fachjury anerkennt, dass wir einen richtig guten Job machen.“

Am Abend des 11. März wurden die Preisträger im feierlichen Rahmen in München geehrt. Martin Groß-Albenhausen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh), überreichte den Award an bonprix In seiner Laudation ging er auch auf den Wandel der Marke ein: „Die Auszeichnung als bester Markenshop ist mehr als ein Preis für exzellente Arbeit im digitalen Vertriebskanal. Es ist – gerade angesichts des starken Konkurrenzumfelds – ein Ritterschlag für ein Unternehmen, das noch vor 10 Jahren in Deutschland als ‚Modediscounter‘ bekannt war. Die Auszeichnung ist sicher nicht der Zieleinlauf, aber ein wesentlicher Etappensieg im Marathon, der vor fast zehn Jahren mit dem Wechsel von ‚Mode sooo günstig‘ zu ‚bonprix – it’s me‘ eingeläutet wurde. Heute fließt alles zusammen: Treffsichere Kollektionen, intelligente Preis- und Angebotsstrategie, stimmige Inszenierung des Markenkerns über alle Kanäle und last not least die online wie offline transportierte ‚Nahbarkeit‘ des Unternehmens.“

Bereits zum 9. Mal wurde der Internet World Business Shop-Award an die besten Onlineshops im deutschsprachigen Raum verliehen. Im Münchner Grand Hotel „Bayerischer Hof“ kamen in diesem Jahr rund 200 E-Commerce-Entscheider zusammen. Insgesamt 245 Bewerber hofften 2019 auf eine Auszeichnung in den Kategorien „Bester Online-Einzelhändler“, „Bester Marken-Shop“, „Bester B2B-Shop“ sowie „Hidden Champion“. Zudem wurde in diesem Jahr erstmals der Publikumspreis „Händler des Jahres“ vergeben.

Das Foto von der Preisverleihung zeigt (v.l.): Dominik Sibum (Teamleiter User Experience) und Nina Moths (Abteilungsleiterin Digital Content Marketing), beide bonprix.

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