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Das vergangene Jahr lief ausgezeichnet für TV-Wartezimmer. Das Unternehmen ist nun auch durch Zukäufe in Österreich und Deutschland gewachsen. In der Alpenrepublik führt man ebenfalls den Markt an.

Das Jahr 2018 war das stärkste Vertriebsjahr in der Unternehmensgeschichte, wie invidis kürzlich berichtete: Im Jahr 2018 stiegen bei dem Branchenunternehmen aus Freising die Netto-Mediaumsätze auf 2 Millionen Euro an.

Durch Zukäufe setzt TV-Wartezimmer gleich zu Beginn des neuen Jahres weiter auf Expansion. So hat die TV-Wartezimmer GmbH & Co. KG Ende Januar 2019 den 50%igen Anteil der Quintessenz Verlags GmbH Berlin an dem Joint Venture „Quintessenz TV-Wartezimmer“ erworben und hält nun alle Anteile an der umfirmierten Gesellschaft TV-med GmbH mit Sitz in Braunfels. Ein weiterer Neuzugang bei TV-Wartezimmer ist die Vita Wartezimmerfernsehen GmbH aus Wien. Diese wurde ebenfalls Ende Januar vom bisherigen Eigentümer, der Österreichischen Apotheker-Verlagsgesellschaft, vollständig übernommen.

Damit wächst die TV-Wartezimmer Gesellschaft für moderne Kommunikation MSM GmbH & Co. KG weiter an: Neben den 100%igen Beteiligungen an der tv-med GmbH Braunfels und der Vita-TV GmbH Wien gehören bereits seit langem auch die Screen Networking GmbH in Braunfels, sowie die TV-Wartezimmer GmbH in Zug in der Schweiz vollständig zum Netzwerk. Darüber hinaus ist TV-Wartezimmer mit 50% an der Designery Health GmbH, Köln, einem Anbieter für Praxismarketing-Lösungen, beteiligt.

„Wir sind auf Expansionskurs und wollen dabei unsere Kompetenzen und Standorte gleichermaßen erweitern. Mit der Übernahme der Vita Wartezimmer GmbH ist es uns gelungen, unsere Präsenz in Österreich auf 1.000 Screens zu erhöhen, so dass wir nun auch hier Marktführer für digitale Arzt-Patienteninformation sind“, sagt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. In Österreich will Spamer, der interimsweise die Geschäfte führt, so schnell wie möglich eine Niederlassung gründen, das Vertriebsteam aufstocken, neue Marketing- und Vertriebsmaßnahmen einführen sowie einen neuen Geschäftsführer einstellen.

Zeitgleich werden die österreichischen Screens nun vollumfänglich mit dem TV-Wartezimmer-Programm bespielt und Ärzte haben den Zugriff auf die umfassende Mediathek des Health-TV-Netzwerkes mit den mehr als 800 zertifizierten Patientenfilmen über Vorsorgemöglichkeiten und Therapieformen.

Das Unternehmen strebt nach eigenen Angaben weitere Beteiligungen und Übernahmen an. „Wir sondieren den Markt und sprechen derzeit mit relevanten Unternehmen, die zu unserem Netzwerk passen“, verrät Spamer.

TV-Wartezimmer verfügt aktuell über 7.000 installierte Systeme in deutschsprachigen Wartezimmern.

Arztpraxen: Rekordumsatz bei TV-Wartezimmer

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