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Eine neue, abgestufte Sofwtae von GK Software und screenFOODnet sorgt dafür, dass die Abverkaufswerbung am PoS gezielter mit automatisierten Bestandsinformationen von Waren arbeiten kann.

Kürzlich haben der Schweizer Digital Signage Anbieter screenFOODnet und der Spezialist für Kassen-Softwarelösungen GK Software ihre Vertriebskooperation bekannt gegeben und dabei eine Lösung für die EuroCIS angekündigt. Nun haben die beiden Firmen Ihre Lösung vorgestellt. Es handelt sich um ein automatisiertes System, welches den Umsatz steigert und gleichzeitig den Foodwaste minimiert.

Erreicht wird das Ziel indem die GK Software dank den Kassendaten erkennt, dass von einem bestimmten Artikel zu wenig Ware verkauft wird und daraufhin automatisch reagiert. Als Beispiel dienen die verderblichen Heidelbeeren. Sobald das System feststellt, dass gegenüber einem durchschnittlichen Verkaufstag noch zu wenig der blauen Beeren kassiert wurden, meldet das System dies der screenFOODnet-Software. Diese bewirbt daraufhin automatisch öfters die Heidelbeeren zum regulären Preis auf den Screens in den Verkaufsstellen.

Doch damit nicht genug. Nehmen die Abverkäufe danach über einen gewissen Zeitraum zu wenig stark zu, reagiert das System erneut und zeigt dem Konsumenten auf den Screens eine Rezeptidee. Zum Beispiel für einen leckeren Heidelbeer-Smoothie. Dabei macht das System auch auf den Zusatzverkauf von Milch oder anderen Zutaten aufmerksam.

Erst als letzte Maßnahme, wenn das System erkennt, dass es zwingend notwendig ist, werden die Preise gesenkt. Entsprechend wird auf den Screens ein Aktionspreis beworben und an die Kassen der Rabattpreis hinterlegt. Dabei wird der Preis dynamisch von einer KI-basierten Lösung der prudsys AG, einem Unternehmen der GK Software Gruppe, berechnet und durch die screenFOODnet-Software in Echtzeit dargestellt.

Die KI-Lösung der prudsys AG berechnet die Preise für die Heidelbeeren dynamisch und berücksichtigt dabei alle relevanten Preisbildungsfaktoren in Echtzeit. Durch das automatische Bepreisen optimiert der Händler den Bestand, reduziert Abschriften auf ein bestimmtes Zielabverkaufsdatum hin und schöpft gleichzeitig zu jedem Zeitpunkt den größtmöglichen Ertrag ab.

Der Händler hat mit der Lösung mehr Geld in der Kasse, der Konsument erhält Rezept-Ideen und dank der Minimierung von Foodwaste leistet man einen wichtigen Beitrag für die Umwelt.

Vom 19. – 21. Februar wird die Lösung bei der EuroCIS in Düsseldorf in der Halle 10 am Stand C42 dem Publikum gezeigt.

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