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Der deutschen Datenvisualisierungsspezialist Ventuz präsentiert auch auf der ISE 2019 die neusten Workflowtools für 3D-Datenvisualisierung. Immer mehr Projekte erfordern komplexe 3D-Darstellungen von Live-Daten. Digital Signage CMS sind dafür keine Alternative – also bedarf es Speziallösungen wie die von der Münchner-Hamburger Ventuz AG.

Vor einem Jahr wurde der neue Pariser Value-Chain-Management Showroom der Retail-Experten GS1 auf Basis von Ventuz Technologie eröffnet. Realisiert wurden die Digital Signage Installationen und die Datenvisualisierung vom französischen Integrator VS Factory.

GS1 Showroom from VS FACTORY on Vimeo.

Der Showroom verfügt über acht verschiedene Multimedia-Installationen, die die verschiedenen Lösungswelten abdecken, in denen GS1 tätig ist. Alle Installationen sind volldynamisch und visualisieren Live-Daten und Touch-Interaktion. Die Hauptinstallation ist ein Touch-Table, der die Verfolgung der das Tracking von Inhaltsstoffe eines Produkts demonstriert. VS Factory entwickelte 14 Objekte, die verschiedene Lebensmittel darstellen. Bei der Platzierung eines Objekts auf dem Tisch löst ein integrierter RFID-Chip die entsprechende Präsentation in Ventuz aus.

Die RFID-Erkennung ist in Ventuz nativ implementiert und wird vor allem auf Ausstellungsflächen eingesetzt, wo Besucherausweise typischerweise mit RFID-Chips ausgestattet sind. Die Technologie ermöglicht die einfache Übertragung relevanter Informationen vom RFID-Server in das Ventuz-System und bietet zudem ausfallsichere Workflows zur Auslösung von Animationen, sobald der RFID-Ausweis vom System erkannt wird.

Neben der RFID-Erkennung bietet die Tischinstallation auch eine interaktive Navigation per Touchscreen. Hier können Besucher Komponenten und Zutaten für jedes Produkt auswählen und sich über die Herkunft und die Produktionskette informieren. Durch die Kombination verschiedener Interaktionseingabemethoden können Interfaces und schlank bleiben, auch wenn viele Inhalte integriert werden müssen. Ventuz unterstützt eine Vielzahl von Interaktionstechnologien nativ, bietet aber auch einfache Möglichkeiten, APIs für andere Lösungen zu erstellen. Der Showroom, der Ende 2017 eröffnet wurde, verfügt über acht verschiedene Multimedia-Installationen, die die verschiedenen Universen abdecken, in denen GS1 tätig ist. Alle Installationen basieren auf einer Vielzahl von Interaktionsmodellen und Werteingaben der Ventuz-Software-Suite und sind eng mit den tatsächlichen Anwendungsfällen verknüpft, wodurch die vielfältigen Möglichkeiten des Wertschöpfungsmanagements für Unternehmen zur Kontrolle und zum Schutz ihrer Arbeitsabläufe deutlich werden.

Die Hauptinstallation ist ein Touch-Table, der die Verfolgung der Inhaltsstoffe eines Produkts demonstriert. VS Factory ließ 14 Objekte herstellen, die verschiedene Lebensmittel darstellen. Bei der Platzierung eines Objekts auf dem Tisch löst ein integrierter RFID-Chip die entsprechende Präsentation in Ventuz aus. Die RFID-Erkennung ist in Ventuz nativ implementiert und wird vor allem auf Ausstellungsflächen eingesetzt, wo alle Besucherausweise mit RFID-Chips ausgestattet sind. Die Technologie ermöglicht die einfache Übertragung relevanter Informationen vom RFID-Server in das Ventuz-System und bietet zudem ausfallsichere Workflows zur Auslösung von Animationen, wenn der Träger eine bestimmte Nähe erreicht.

Neben der RFID-Erkennung bietet die Tischinstallation auch eine interaktive Navigation per Touchscreen. Hier können Besucher Komponenten und Zutaten für jedes Produkt auswählen und sich über die Herkunft und die Produktionskette informieren. Durch die Kombination verschiedener Interaktionseingabemethoden können Interfaces schlank und schlank bleiben, auch wenn viele Inhalte integriert werden müssen. Ventuz unterstützt eine Vielzahl von Interaktionstechnologien nativ, bietet aber auch einfache Möglichkeiten, APIs für Technologien zu erstellen.

Ein weiterer Anwendungsfall im GS1-Showroom ist ein Scanner. Durch das Scannen einer Weinflasche kann der Anwender die gesamte Lebensdauer der Produkte einsehen und überprüfen, ob es sich um eine Fälschung handelt. Andere Installationen zeigen die Verfolgung von Patienten in einem Krankenhaus oder die Herkunft der Zutaten einer Mahlzeit in einem Restaurant.

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