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Der mehrheitlich zu JCDecaux gehörende Außenwerber APG|SGA erhielt nun in der Kantonshauptstadt Zug den Zuschlag für das exklusive Recht der Vermarktung von rund 200 Plakatwerbestellen.

Die Stadt Zug hat Anfang Dezember ihre Entscheidungen zu der „Ausschreibung Plakatierung auf öffentlichem Grund der Stadt Zug“ publiziert. Kürzlich war bekannt geworden, dass Außenwerber Neo Advertising eines der kleineren der insgesamt vier Lose der im August 2018 lancierten Ausschreibung gewonnen hat.

Außenwerbung: Neo Advertising gewinnt Ausschreibung in Zug

Die APG|SGA erhielt nun den Zuschlag für das größte der vier Lose und damit das exklusive Recht der Vermarktung von rund 200 Plakatwerbestellen und bleibt somit in der Kantonshauptstadt die klare Nr. 1. Mit ihrem Marktbearbeitungskonzept und ihren Referenzen lieferte die APGISGA das wettbewerbsfähigste Angebot ab. Der neue Vertrag beginnt am 1. Juli 2019 mit einer Dauer von 7,5 Jahren. Das gewonnene Los beinhaltet Plakatwerbestellen in den Formaten F4, F200 und F12. Außerdem wird die Abwicklung und Bewirtschaftung der Plakatierung für die Zuger Kulturinstitutionen weiterhin als Serviceleistung durch die APG|SGA erbracht.

Mit den 202 bestehenden hinterleuchteten oder geklebten Flächen auf Privatgrund und dem SBB-Areal sowie den 200 Plakatwerbestellen auf öffentlichem Grund hat die APG in der Stadt ein Angebot, das nach Firmenangaben „laufend ausgebaut und optimiert“ werden soll. Dazu gehöre auch das digitale Angebot, zu dem heute zwei Rail eBoards an besten Lagen auf dem SBB-Areal im Bahnhof Zug zählen, teilte der Aqußenwerber weiter mit.

Wie im Sommer berichtet, werden in Zug erstmals ab dem Jahr 2019 auch digitale Werbeflächen auf öffentlichem Grund installiert werden.

DooH Schweiz: Stadt Zug digitalisiert Außenwerbung

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